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Das schrieb die Presse über For Two
 
 
 
 
Fernsehen
 
[...] Konzert | "For Two" begeistert Zuhörer
 
[...] Weil, wie es der Name schon sagt, dort die gefiederten Tiere glücklich sind. Am Samstabend waren es auch die Besucher. Genauer: "For Two" trat auf. Marcus Breiteneder (Akustikgitarre) und Heidi Roth (Gesang) sorgten für gute Laune.
 
Beide verstehen ihr Handwerk
 
Dass beide ihr Handwerk verstehen ist in der Region schon lange bekannt. [...]
 
Ob volkstümlich, klassisch oder rockig - singen kann sie. Ohne Wenn und Aber. Doch: Es gehört mehr dazu, das Publikum zu begeistern. So, dass sie nach dem Konzert nach HAuse gehen und sich so fühlen wie die Hühner in Gräfenhausen: glücklich!
Die Sängerin hat durch Kostproben während ihres Auftritts bewiesen: Sie hat auch das Zeug zur Politikerin, Pfarrerin, Tänzerin oder zum Comedian. Geschickt transportiert Heidi Roth zwischen den wohl ausgewählten Liedbeiträgen, auf was es ihrer Meinung nach im Leben ankommt. Immer mit einem verschmitzt ansteckenden Lächeln.
 
(Schwarzwälder Bote, 31.08.2016) 
 
[...] Heidi Roth und Marcus Breiteneder sind For Two. Sie sorgten ab 19 Uhr mit Musik aus den 60ern bis zu aktuellen Titeln für einen musikalisschen Rahmen, der sich hören lassen konnte. Die Beiden sind keine Neulinge bei Veranstaltungen des Tafelladens. Schon beim Eröffnungsfest der Tafel im Jahr 2012 und bei einem Benefizkonzert im Klösterle waren sie für die Tafel im Einsatz. Selbst die Asylbewerber, die eher andere Musik gewohnt sind, waren begeistert. [...] 
 
(Wochenblatt Weil der Stadt, 28.07.2016)
 
Vom Volkslied bis zu "Nirwana"
[...] Die Sängerin Heidi Roth aus Birkenfeld und der Gitarrist Marcus Breiteneder aus Bad Wildbad treten souverän und virtuos als eingespieltes Team vors Publikum und ergänzen sich musikalisch hervorragend. Mit viel eigener Freude an der Musik, an Rock- und Popklassikern und so mancher exotischen Nummer, nimmt "For Two" sein Publikum von den ersten Klängen an mit auf eine Reise voller Ãœberraschungen und Wiederbegegnungen, vom Volkslied bis zu "Nirvana". [...] 
 
(Schwarzwälder Bote, 22.07.2016)
 
Vielen Dank an
- Urs Fingberg (Foto)
- Ute Wolfangel (Text)
- Kröner Design (Gestaltung)
 
"For Two" Konzertankündigung auf der Titelseite der WOM
(WOM, 18.05.2016)
 
"For Two" begeisterten im Café Bellevue
Ein voller Erfolg war das Konzert von "For Two"im Café Bellevue. Vor ausverkauftem Haus präsentierten Marcus Breiteneder und Heidi Roth nicht nur tolle Musik, sondern auch witzige und nachdenkliche Geschichten. Das Publikum war begeistert und die Rückmeldungen waren durchweg positiv. [...]
(Wildbader Anzeigenblatt, 06.02.2016)
 
"For Two" am 5. Oktober in der Villa Kling
Drei Stunden Musik mit voller Leidenschaft - es war [...] einer der Abende, die man nicht alltäglich erlebt. [...] Sängerin Heidi Roth, die die Gäste einen Abend lang nicht nur mit ihrer kräftigen und ausdrucksstarken Stimme, sondern auchmit sehr amüsanten Aussagen begleitete. Dabei glänzte Marcus Breiteneder nicht weniger mit seiner Akustikgitarre.
 Man mag meinen, da stand eine ganze Band auf der kleinen Bühne in der Villa Kling. Nein, For Two kann ganz allein und ohne viel technischem Aufwand mit ihrer eigenen Art das Publikum mitreißen! [...]
(Amts- und Mitteilungsblatt Straubenhardt, 12.10.2012)
 
"[...] Diesmal war es das Duo "For Two" mit Marcus Breiteneder und Heidi Roth (Bad Wildbad/Birkenfeld), das Abwechslung in das beim Kurkonzert üblicherweise zu hörende musikalische Repertoire brachte, und zwar mit einigen Kostproben von Schlagern bis Balladen über den Beatles-Song "Let It Be" bis hin zu rockigem Gitarrensound, [...]. Die beiden Künstler wurden ebenso wie das Marcel-Baluta-Orchester mit reichem Beifall belohnt. [...]"
(Wildbader Anzeiger + Schwarzwälder Bote, 25.08.2012)
 
"Starke Stimme mit Bühnencharme [...]"
(Schwarzwälder Bote, 15.08.2012)
 
"[...] Pure Gänsehautstimmung gab es mit "For Two". Sängerin Heidi Roth und Gitarrist Marcus Breiteneder erfüllten ihr Programm "Von Hildegard Knef bis Kurt Cobain" mit prallem Leben. [...]"
(Pforzheimer Zeitung, 05.07.2011)
 
" Eine Erfolgsgeschichte: Die Baugenossenschaft Birkenfeld . . .  Musikalisch für den richtigen Schwung sorgte das Duo "For Two" aus Bad Wildbad [...]."
(Birkenfeld Áktuell, 13.06.2011)
 
 "[...] So gelang es dem es dem Duo mühelos, das Publikum dermaßen in seinen Bann zu ziehen, dass der begeisterte Applaus mit dem die Gäste die Leistungen der Musiker nach jedem Lied honorierten, oft erst einsetzte, nachdem die letzten Töne komplett verklungen waren und trotz warmer Temperaturen ab und zu auch eine wohlige Gänsehaut verursacht hatten. . . . Das Duo bewies zudem echte Entertainerqualitäten indem es zwischen den Stücken immer wieder in humorvollen Dialog mit dem Publikum trat, lustige Anekdoten zum Besten gab oder Erläuterungen zu den verschiedenen Liedern bot. Auch die von Roth stets mit einem Augenzwinkern präsentierten Tanzeinlagen sowie die zu den Liedern passenden Gesten sorgten des Öfteren für großes Gelächter und beste Laune."
(Schwarzwälder Bote, 21.10.2010) 
 
 
"[...] Erst tropft nur ein Ton in den Raum, dann schmiedet die Gitarre einen zweiten, bis das Instrument endlich einen Riff formt, den die glasklare Stimme von Heidi Roth umschmeichelt. Die Sängerin haucht in das Mikrofon, dann setzt sie mit fester Stimme nach. Immer wieder verzaubert die einmalige Stimme von Heidi Roth das Publikum.
Marcus Breiteneder begleitet sie einfühlsam auf der Westerngitarre - und nur auf dieser - denn mehr Instrumente brauchen die Beiden nicht um für Stimmung zu sorgen und ihr Publikum immer wieder zu begeistern."
(Pforzheimer Kurier, 20.9.2010)
 
 "[...] Begeistert zeigten sich die Besucher am Freitag beim Auftritt der Band "For Two", die Stücke aus sämtlichen Epochen zu Gehör brachte. Sie habe selbst mitgesungen, gestand Veranstalterin Hess."
(Pforzheimer Zeitung, 23.8.2010)
 
 
"[...] Es war eine musikalische Mischung, die durchaus ungewöhnlichen Charakter trug. Schier unverträgliche Songs wurden direkt hintereinander gesetzt. Da feierte die "Lili Marleen" fröhliche Urstände nach dem "Johnny B. Goode", Hildegard Knefs "Für mich soll’s rote Rosen regnen" musste sich mit Nirwana- und Beatles-Hits vertragen. Das passte - man glaubt es kaum - zueinander."
(Badische Neueste Nachrichten, 28.1.2009)
 
 
"[...] Ein abwechslungsreicher und musikalisch interessanter Abend endete erst eine Stunde später als geplant gegen 1 Uhr nachts. Aber was wäre ein "For Two"-Konzert auch ohne die ausschweifenden, amüsanten und gleichermaßen aufschlussreichen Aussagen von Heidi Roth in ihrer unnachahmlichen natürlich-sympathischen Art? Da geht doch jeder gerne ein wenig später schlafen."
(Pforzheimer Zeitung, 22.11.2004)
 
 "[...] Ein eingespieltes Team, hervorragende Stimme und facettenreiches Gitarrenspiel. Mit Witz, Verständnis zwischen Stimme und Saiten sowie spontan kleinen "Menschlichkeiten" eroberten die beiden im Nu das Publikum."
(Pforzheimer Zeitung, 20.10.2003)
 
 
"[...] Heidi Roth und Marcus Breiteneder alias "For Two" spielten zu zweit Songs, "die sonst eine ganze Band spielt". Dazu brauchten sie lediglich eine ausdrucksvolle, variable und kräftige Singstimme, wie sie Heidi Roth besitzt, und eine Akustikgitarre, wie sie Marcus Breiteneder virtuos spielte."
(Badische Neueste Nachrichten, 2.2.1999)
 
 
"[...] Was mit drei Songs begann, hat sich mittlerweile zu einem der bekanntesten Duos zwischen Alpirsbach und Mannheim gemausert: Rund 50 Auftritte pro Jahr, eine treue Fangemeinde und ein wachsendes Publikum zwischen Mitte 20 und Ende 50 - "For Two" hat es zu was gebracht."
(Pfinztal am Wochenende, 4.6.1997)
 
 
"[...] Marcus Breiteneder bewegte sich m
it seiner nuancenreichen Zupf- und Schlagtechnik, seinen virtuosen Gitarrenläufen, gepaart mit dichten, akzentuierten Akkorden, souverän im Off-Beat-Rhythmus und den "Blue Notes". Damit bewies er nicht nur bei seinen Solopassagen spieltechnische Perfektion und Klasse. In der dynamischen Abstimmung mit der facettenreichen Stimme von Heidi Roth, deren Stimm-Spektrum erdigen Memphis-Sound bis hin zu glasharten, aggressiven Gesangsphrasen von Marianne Faithfull oder Bette Middler in Erinnerung rief, produzierte "For Two" solides Bluesfeeling und ließ mit ehemaligen Ohrwürmern . . . die alten Zeiten des Rock & Roll kurzfristig aufleben."
(Mitteilungsblatt Karlsbad, 17. 4.1997)
 
 
"[...] Moderne Popsongs wie Sherryl Crows Debüthit "All I Wanna Do" oder "Sweet Dreams" von den Eurythmics finden sich dabei ebenso im Programm der beiden hervorragend auf einander eingespielten Pforzheimer Musiker wie der Hit "Killing Me Softly".
(Pforzheimer Zeitung, 02.12.1996)
 
 
"[...] Es war - auf einen kurzen Nenner gebracht - einfach unspektakulär schön. [...] Der vielarmige Kerzenleuchter auf der Bühne gehört zum Standard des Duos. Das spärliche Licht schwingt passend zur Unplugged-Session zwischen den Zeilen mit und entkitscht die Melancholie, ehe sie den Raum aufs Äußerste auszufüllen droht. Immer wieder setzt Heidis Stimmgewandtheit noch ein paar wärmeabstrahlende Verse obenauf und die vitale Grundspannung, die trotz Verzicht auf elektrisch-aufwühlende Arrangements von Anfang an bestand, fand beim Publikum bis zum Schluss des Konzerts lebhaften Anklang." (Schwarzwälder Bote, Ende Oktober 1996)
"[...] Meister der sanften und leisen Klänge: For Two."
(Pforzheimer Zeitung, 24.10.1996)
 
 
"Ausnahmegitarrist Marcus Breiteneder, der sich auch als Backgroundvocalist in verschiedenen Tonarten verdingte, zauberte sehr melodieverliebt sanfte Töne aus der Gitarre. Heidi Roth ergänzte ihn mit ihrer klaren Stimme, die es ihr ermöglicht hatte, das Wesentliche eines Songs in den Vordergrund zu stellen. [...]"
(Pforzheimer Zeitung, 17.08.1996)
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"Eine fast familiäre Atmosphäre herrschte beim Konzert des Duos. Mit dem Nachspielen von Evergreens aus dem Rock, Pop- und Jazzbereich spielten sich die beiden Musiker schnell in die Herzen der Zuhörer. Auf Effekte verzichteten sie dabei ganz. Im Vordergrund standen die Stücke in ihrer Einfachheit, akustisch, ruhig und mit viel Gefühl vorgetragen.
Heidi Roth (Gesang) und Gitarrist Marcus Breiteneder zeigten auf, dass Coverbands mehr sein können als Stimmungsgaranten und Partymusiker. Songs wie "Summertime", "I’m Walking" sowie Spirituals und Soul-Balladen interpretierten sie neu, ohne die Lieder zu verstümmeln oder gar zu verschandeln."
(Schwarzwälder Bote, 27.06.1995)
 
 
"[...] Das Duo schaffte es schon mit seinem ersten Song, das Publikum zu begeistern, wobei vor allem Heidi Roth mit ihrer glänzenden und variablen Stimme zu überzeugen wusste Ganz gleich ob das Zweiergespann Carol Kings "You’ve got a friend" oder Gershwins "Summertime" spielte - Heidi und Marcus trafen durchweg den richtigen Ton und bewiesen mit ihren unplugged-Darbietungen, dass man ihnen in Sachen Musik nichts vormachen kann."
(Pforzheimer Zeitung, 20.06.1996)
 
 
"Mit ihrem breitgefächerten, gefühlvoll arrangierten Programm und musikalischer Klasse ging das Duo in zwei Stunden durch alle Höhen und Tiefen des Lebens. Heidi Roth verstand es, mit viel Humor und natürlichem Charme das Publikum, besonders bei den "fetzigen" Stücken zum Mitmachen zu animieren. Dennoch schienen die leiseren, sanfteren Töne, die Balladen die Höhepunkte des Abends zu sein. Mit ihrem Arrangement von "Summertime" haben die beiden Künstler voll ins Schwarze getroffen."
(Amts- und Mitteilungsblatt Straubenhardt, Dezember 1994)
 
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Interview + Smells Like Teen Spirit
 
Those Where The Days
 
Für mich sollÂ's rote Rosen regnen
 
Zigeunerjunge
 
Let It Be
   
Smells Like Teen Spirit
 
Time After Time
 
That DonÂ't Impress Me Much